Das Inventar und Die Glocken

Drei Schnitzfiguren aus dem Jahre 1440 (Bischof, Georg und ein weiterer Heiliger) sind nicht mehr auffindbar.

Nach Angaben des Buches "Kunstwerke der Provinz Sachsen" befindet sich der Borsteler Taufengel aus dem Jahr 1740 im Altmärkischen Museum Stendal.

Zwei vergoldete Abendmahlskelche aus Silber aus der Zeit um 1600 sowie ein Hostienbehälter aus Zinn sind in Verwahrung des Gemeindekirchenrates.

Eine bronzene Glocke wurde 1922 in der Glockengießerei Störmer in Erfurt gegossen.
Sie ist eine Ersatzglocke für eine im ersten Weltkrieg für Kriegszwecke beschlagnahmte Glocke.

Eine weitere Glocke musste im zweiten Weltkrieg abgeliefert werden. Ob es sich dabei um die in alten Verzeichnissen beschriebene große Bronzeglocke aus dem Jahr 1520 handelt, konnte nicht festgestellt werden.



Ich will sie durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Dann werden sie meinen Namen anrufen, und ich will sie erhören. Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf dass euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird.
Sacharja 13,9 1. Petrus 1,6-7

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